Isla del Coco

11.03.2011 - 17.03.2011

Etwa auf halbem Weg zwischen Costa Rica und Galapagos liegt ein Nationalpark der besonderen Art, die 24 km2 große Isla del Coco (Cocos Island), bevölkert von Parkwächtern, der Küstenwache und einer privaten Organisation. Sie ist nur per Tauchboot oder auf eigenem Kiel erreichbar. Kaum eine Yacht läuft sie an, aber wir können einfach nicht daran vorbeifahren: Die Insel ist eines der Traumziele jedes Tauchers. Nur wenige können sich einen Platz auf einem der Tauchboote, die hier operieren, leisten (USD 4 - 5.000 für 10 Tage).

Tag 1

Am Vorabend sind wir mit dem letzten Licht in die Chatham Bay eingelaufen und haben an einer Boje festgemacht. Schon im ersten Tageslicht staunen wir, wie klar das Wasser ist, zahlreiche Fische umkreisen das Boot, jedes kleine Detail des Meeresgrund in 11 Metern Tiefe ist von Bord aus zu erkennen. Binnen Minuten sind wir in Schnorchelmontur und im Wasser. Nach weiteren drei Minuten sitzen wir lachend und mit erhöhtem Puls wieder im Boot und besprechen, was gerade passiert ist:

David erblickte am Grund einen kleinen, süßen Weißspitzenhai, der sich unter einem Felsen versteckte, und tauchte hinab, um ihn sich näher anzusehen. Beim Auftauchen sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung, irgendetwas großes und graues, drehte sich in dessen Richtung, und blickte in zwei starre Augen und ein breites Grinsen, zum Angreifen nahe. David streckte dem großen, dicken Hai seine Flossen ins Gesicht, denen dieser neugierig folgte, sie aber netterweise nicht anknabberte, und saß Sekunden später im Dinghie.

Wenig später schwebt ein Manta hinter unserem Boot vorbei.

Am frühen Nachmittag besuchen uns endlich die Parkranger, um die Gebühren zu kassieren: 75 Dollar pro Tag, und wenn wir Tauchen kommen noch mal 10 pro Person pro Tag dazu. Netterweise berechnen sie uns weder die erste Nacht, noch den ersten Tag, und auch den letzten nicht, wenn wir vor Sonnenuntergang ablegen. Sie versorgen uns mit jeder Menge Informationen über den Park und teilen uns mit, dass sie zwar gerne mit uns tauchen gehen würden, im Moment aber überhaupt keine Zeit dafür haben. Ihr Wasserkraftwerk bekomme neue Generatoren, und da werde jede Hand gebraucht. Blöd für uns, wir haben zwar eine komplette Ausrüstung, aber ohne Guide und ohne eine Person im Begleitboot darf man hier nicht tauchen. Also beginnen wir an diesem Nachmittag damit, die großen Tauchbooten zu befragen, ob sie uns denn mitnehmen würden. Eine Absage bekommen wir gleich.

White Moray, Schnorcheln in Chatham Bay. Weißspitzenhai, schnorcheln in Chatham Bay.

Später trauen wir uns noch einmal ins Wasser und schnorcheln in der Bucht zu einem Wasserfall, der ins Meer fällt. Diesmal gibt es nur kleine Haie, Fische und eine Moräne.

Tag 2

Wir beginnen den Tag optimistisch und werden bei zwei weiteren Tauchbooten mit unserem Anliegen vorstellig, doch es sieht nicht gut aus. Die einen sind mit Gästen voll und haben ein italienisches Filmteam dabei, die anderen sind mit der Betreuung von Wissenschaftlern und einem Filmteam von National Geograghic voll beschäftigt.

Schnorcheln bei Isla Manuelita. Hammerhai (Mitte rechts).

Deprimiert packen wir die Flossen und Masken ins Schlauchboot und schnorcheln bei einem nahen Felsen über dem tiefblauen Abgrund. Die bunten Fischschwärme sind schon ganz nett, versöhnlich wirken aber erst die Hammerhaie, die uns neugierig umkreisen. Bei einem Blick nach unten entdecken wir einen großen Hai, vielleicht einen Galapagoshhai, zu dick für uns, und schon sitzen wir wieder im Dhingy. Diesmal war Sonja schneller drin.

Wanderung zu Cascada Río Genio.

Danach haben wir einen mit den Rangern vereinbarten Termin zu einer kleinen Wanderung, denn alleine darf man sich nicht auf der Insel bewegen. Begleitet werden wir dann aber von der Küstenwache, denn die Ranger haben ja keine Zeit. Die Vegetation ist üppig, feucht, Wasser rinnt überall. Eingeschleppte Pflanzen und Tiere werden entfernt, die ursprüngliche Artenzusammensetzung soll erhalten, beziehungsweise wiederherestellt werden. Zum Beispiel Baumfarne, lebende Fossilien, gedeihen hier prächtig. Tatsächlich wäre es keine Überraschung, wenn sich ein Dinosaurier zeigen würde.

Tag 3

Niemand will mit uns tauchen gehen, also versuchen wir es nochmal bei den Rangern in ihrem Hauptquartier in der Wafer Bay. Wir bekommen nur ein "vielleicht" für den nächsten Tag.

Ein Ranger zeigt uns einen guten Platz zum Schnorcheln in der Bucht, kann sich aber den Hinweis auf die in der Bucht ansässige Population von Tigerhaien nicht verkneifen. Er erzählt: "Früher bin ich immer zu dem Felsen dort (circa 300 m) geschwommen, aber jetzt, wo ich weiß, wieviele Tigerhaie es hier gibt, traue ich mich das nur mehr mit dem Kajak im Schlepptau." Wir waren noch nie so paranoid beim Schnorcheln. Das Schlauchboot zwischen uns, allzeit sprungbereit, schwimmen wir herum, uns pausenlos in alle Richtungen drehend. Es kommt aber kein Tigerhai. Nur zahlreiche Weißspitzenhaie und jede Menge kleine und mittelgroße Fische.

Nach einer Erholungspause am Boot besuchen wir noch einmal die riesige Motoryacht Sirenuse. Der Kapitän hat Mitleid mit uns und würde uns in den nächsten Tagen vielleicht mitnehmen. Das klingt zwar nett, wir wollen aber nicht ein paar Tage am Boot sitzen und warten, denn unternehmen kann man hier, außer tauchen, nicht viel. Wenig später kommt Shawn, der Kapitän, mit der bordeigenen Tauchlehrerin, Tonya, zu uns herüber. Er lässt sich unsere Ausrüstung zeigen und sagt, dass sie uns in einer Stunde abholen werden. Wir sind sprachlos vor Freude. Dann erfahren wir, wo es hingehen soll: Zu Piedra Sucia - Dirty Rock. Wir sind fassungslos. Ein Ranger hatte den Platz so beschrieben: "Manche meinen, dies sei der beste Spot auf Cocos Island. Ich meine, das ist der beste Spot der Welt."

Tauchgang bei Piedra Sucia, 20-30 m Tiefe. Tauchgang bei Piedra Sucia, 20-30 m Tiefe. Tauchgang bei Piedra Sucia, 20-30 m Tiefe.

Dann gehts los. Zwei Stunden vor Sonnenuntergang versinken wir dicht hinter Tonya in unglaublich blauem und klarem Wasser. Von Anfang an gehen uns die Augen über. Es wimmelt nur so von Lebewesen, wobei wir uns vor allem auf die verschiedenen Haie, Schildkröten, Haie, Rochen und Haie konzentrieren. In einer Tiefe von 34 m halten wir inne, setzen uns auf einen Felsvorsprung, und beobachten die unzähligen Hammerhaie, die ihre Bahnen durch die Fischschwärme ziehen.

Dieser eine Tauchgang war ohne Zweifel alle Mühen wert, und noch Tage später legt sich bei der Erinnerung daran ein breites Grinsen auf unser Gesicht. Unsere Dankbarkeit Shawn und Tonya gegenüber, die uns nicht fortfahren lassen wollten ohne uns die Unterwasserwelt zu zeigen, ist grenzenlos.

Tag 4

Bevor wir weiterziehen können müssen noch der Rumpf geputzt und eine neue Opferanode am Propeller angeschraubt werden. Klingt einfach, ist es an sich auch, es sei denn es nisten sich kleine, süße Fische in die Schraubenlöcher am Propeller ein. Es kostet uns einiges an Zeit, diese Fische da herauszuekeln und am wiederhineinschlüpfen zu hindern.

Chatham Bay.

Dann steigen wir noch zum Aussichtspunkt über der Chatham Bay hinauf. Von geschätzt 100 m Höhe können wir einen Manta beobachten, der gerade durch die Bucht zieht. Am Nachmittag lösen wir uns von der Boje, motoren noch die Küste entlang um die Steilklippen mit ins Meer stürzenden Wasserfällen zu bewundern, und gehen bei Sonnenuntergang auf Kurs Galapagos.

P.S.: Während wir tauchen waren ist an einem anderen Spot ein Kameramann von einem Tigerhai angerempelt worden. Außer einem Schock hat er keine Schäden davongetragen. Tatsache ist, dass herabfallende Kokosnüsse gefährlicher sind als Haie. Wir können dies aufgrund des Missverhältnisses von Kokospalmen (ungefähr drei) zu Haien (selbst die Wissenschaftler zählen noch) auf Cocos Island leider weder bestätigen noch widerlegen. Es wird einem nur immer wieder von Rangern erklärt, dass hier noch nie ein Taucher durch eine Haiattacke zu Schaden gekommen ist, sondern nur durch Unfälle anderer Art.

P.P.S.: Den Tsunami haben wir verpasst, da wir einen Tag vor der Katastrophe Mittelamerika verlassen haben und uns bereits in mehr als tausend Meter tiefem Wasser aufhielten. Außer sehr seltsamen Wellenmustern, die aber auch auf aufsteigende Meeresströmungen zurückzuführen sein könnten, konnten wir nichts beobachten. Von den Rangern hörten wir, dass für die Dauer von etwa 18 Stunden der Wasserspiegel alle 7 - 8 Minuten von Hoch- zu Niedrigwasser gewechselt hat. Die einzige Auswirkung auf Cocos Island ist die, dass eine Sandbank vor einer Flußmündung weggespült wurde. Die Ranger freut das, weil sie nun mit dem Dhingy in den Fluß fahren können.

Kategorie: Reise | Tags: Costa Rica Pazfik

Costa Rica

13.02.2011 - 09.03.2011

Erstes Ziel ist Golfito, im Nordosten des Golfo Dulce. Einerseits können hier die Einreiseformalitäten erledigt werden (für die wir hier zwei Tage benötigen, da der Zoll montags geschlossen ist, und der Quarantäneinspektor auch gerade nicht da ist, um Geld für das Nicht-Inspizieren unseres Bootes zu kassieren), andererseits können wir hier das Boot unbesorgt ein paar Tage unbeaufsichtigt lassen. Zufälligerweise sind nämlich gerade Freunde von uns als reguläre Touristen in Costa Rica unterwegs, und gemeinsam mit ihnen wollen wir eine längere Wanderung im Nationalpark Corcovado unternehmen.

Aus der ursprünglich geplanten Wanderung von Puerto Jimenez nach Sirena, mit zweimaliger Übernachtung in der Rangerstation und anschließendem Marsch zurück wird leider nichts, da Sirena ausgebucht ist. Aber ein Anbieter für einen Tagesausflug wird gefunden: in der Früh mit dem Boot nach Sirena, Rundwanderung, und am Nachmittag wieder zurück nach Puerto Jimenez.

Eine Stunde vor Sonnenaufgang fahren wir los. Sowie es hell wird kann man erkennen, wie die typische lange pazifische Dünung an der Küste bricht. Ausserdem sind weiter draussen auf See ein paar Wolken zu sehen. Unser Kapitän meint, dass es zu gefährlich sei, in Sirena anzulanden, erzählt von seiner letzten Kenterung, kehrt um, und wir sind rechtzeitig zum Frühstücksbuffet wieder im Hotel zurück. Wenigstens gibt es das ganze Geld zurück.

Da der Tag gerade erst begonnen hat besichtigen wir die Finca Köbö, wo uns Anbau und Verarbeitung von Kakao und auch anderen tropischen Früchten erklärt werden und wir uns am Ende der Führung mit Schokolade in diversesten Formen vollstopfen. Und da der Tag noch immer nicht all zu alt ist nehmen wir die nächste Fähre und fahren gemeinsam mit unseren Freunden zurück nach Golfito zu unserem Boot.

Bahia Drake

Drei Stunden vor Sonnenaufgang fahren wir los, bieten den Gästen das obligatorische Fischködern, -herankurbeln, -zerlegen und -essen, und erreichen am Abend Bahia Drake, von wo aus wir einen letzten Versuch der Erwanderung Corcovados unternehmen wollen. Das gesamte Dorf besteht aus Touranbietern, und einer davon bietet ein passables Angebot an: Mit dem Boot nach Sirena, Rundwanderung, weiter mit dem Boot zur Rangerstation San Pedrillo, duschen im Wasserfall, Übernachtung, Rundwanderung, und schließlich mit dem Boot wieder zurück nach Bahia Drake. Als wir ihn fragen, ob an dem Tag, an dem sich der andere Kapitän geweigert hat, in Sirena anzulanden, jemand anderer dort war, kann er nur lächeln: "Wir fahren jeden Tag dort hin."

Es bleibt Zeit für einen Ausflug zur nahen Isla del Caño, die angeblich toll zum Schnorcheln und Tauchen ist. Naja, geht so. Wir planschen zwischen Felsen herum, sehen ein paar Fische und fahren wieder zur Bahia Drake. Unterwegs gibt es noch Whale-Watching, eine Herde Buckelwale zieht vorbei.

Unsere Freunde wollen diese Nacht wieder festen Boden unter den Füßen haben, da der in die Bucht kommende Schwell das Leben am Boot ein wenig ungemütlich macht. Also wird unser Schlauchboot mit vier Personen und zwei Riesen-Rücksäcken beladen. Wir sind etwas nervös, beobachten einige Zeit, aber soweit wir im Dunklen sehen können, sind die Wellen nur klein. Wir fahren Richtung Strand, knapp hinter einer brechenden Welle, sind bereit zum Aussteigen, als wie aus dem Nichts eine große Welle hinter uns auftaucht, bricht, und das Dhingy überspült. Alle fallen ins Wasser, ein Rucksack dazu, der zweite wird geflutet. Ziemlich baff und unglücklich stehen wir zwei Sekunden später im knöcheltiefen Wasser und retten unsere Habseligkeiten. Unsere Freunde haben danach Probleme, trockene Kleidung zu finden (sorry...), aber sonst ist niemand zu Schaden gekommen, sogar der Außenborder hat zum Glück kein Wasser verschluckt und lässt sich ohne Probleme wieder starten.

Corcovado

Am nächsten Tag geht es in der Früh mit einem kleinen Boot nach Sirena. Das Anlanden dort, insbesonders nach dem Erlebnis von letzter Nacht, ist ziemlich spannend, denn hier sind die Brecher um ein vielfaches höher. Dafür hat das Boot auch einige hundert PS mehr als unser Dinghy. Wenige Meter hinter einer großen Welle geht es mit Vollgas Richtung Ufer bis die Welle bricht und das Boot auf dem felsigen Grund aufsitzt. Dann wird gewartet, und mit dem Druck weiterer brechender Wellen und etwas schieben und ziehen liegt das Boot bald im seichten Wasser, die Wanderung kann beginnen.

Den Weg zu finden fiele ohne Guide nicht schwer. Aber im Tiere-finden hat unserer, Kenneth, deutlich mehr Übung. Am Tapir etwa währen wir einfach vorbeigelaufen, einem riesigen, mit mehreren hundert Kilo Fleisch gefüllten grauen Pelz. Auch die Sicherheit liegt ihm sehr am Herzen, er rät uns gleich zu Beginn etwa, keine Pflanzen zum Festhalten zu verwenden, und demonstriert uns etwas später auch, warum, als er von einem Schwarm Wespen, in deren Nest er gefasst hat, attackiert wird. Ansonsten gibt es drei der vier hier heimischen Affenarten, jede Menge Vögel, Krokodile, und viel Wald zu bestaunen.

Am Nachmittag geht es mit dem Boot weiter zur Rangerstation San Pedrillo. Plötzlich werden, ohne jeden Kommentar, die Schwimmwesten ausgeteilt. Nervosität macht sich breit: Ist die nächste Anlandung noch gefährlicher? Doch bald stellt sich der harmlose Grund heraus: Die Küstenwache fährt vorbei.

In San Pedrillo angekommen gibt es noch einen kurzen Badeausflug zu einem nahe gelegenen Wasserfall, nach dem alle zu müde für eine Nachtwanderung sind und in die Zelte fallen.

Am nächsten Tag wird dann richtig gewandert. In flottem Tempo geht es durch den Wald, in dem es nicht so viele Tiere zu sehen gibt, zum Playa Llorona. Dieser Strand ist bei Ebbe atemberaubend, bei Flut klatschen wohl die Wellen an die Felsklippen über denen sich der Wald erhebt. Wir wandern, bei Ebbe, bis zu einem Wasserfall, in dem man wieder duschen kann. In knapp zwei Stunden sind wir wieder bei der Rangerstation, von der uns das Boot zur Bahia Drake zurückbringt.

Dann sind wir wieder alleine. Erstmal machen wir nichts außer uns zu erholen. Einen Tag verbringen wir mit einer Wanderung die Küste entlang. Unglaublich, wieviele Aras es hier gibt.

Wir buchen einen Tauchausflug zur Isla del Caño, in der Hoffnung mehr zu sehen als beim Schnorcheln. Der erste Tauchgang weckt nur Erinnerungen an Österreich im Dezember, es ist kalt, man sieht überhaupt nichts und wartet, dass es bald vorbei ist. Der Zweite ist etwas besser, die Sicht beträgt schon fast drei Meter, und wir sind etwas zufriedener. Zumindest solange bis wir auftauchen und feststellen, dass alle außer uns den Manta gesehen haben, der am anderen Ende der Gruppe vorbeigezogen ist. Mist.

Wir fahren zurück nach Golfito, verbringen einige Tage mit Wartungsarbeiten und Einkaufen, dann verlassen wir den Kontinent - auf in den weiten Pazifik! Erster Stopp: Isla del Coco.

Kategorie: Reise | Tags: Costa Rica Pazifik

Seidlrally: Costa Rica

Land: Costa Rica
Ort/Lokal: Pizzeria in Puerto Jiménez
Marke: Pilsen
Kommentar: Weckt Erinnerungen an mitteleuropäische Biere.

Kategorie: Seidlrally | Tags: Costa Rica
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Letzte Position

Whangarei Marina / Whangarei / New Zealand
31.01.2012 00:00:00
35°43,4'S 174°19,5'E

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